Aufruf für Aufklärung und Empowerment
- Manja Gideon Foundation

- vor 2 Tagen
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Aktualisiert: vor 14 Stunden
Der Infoabend Frauengesundheit 2026, veranstaltet von der Frauenzentrale Zürich, zog über 100 Frauen an. Die Manja Gideon Stiftung war zusammen mit der Krebsliga Zürich zum Thema Krebsprävention vor Ort – neben Infoständen zu Ernährung und Hormonen, Endometriose und bewusster Körperwahrnehmung.
Diese Kernaussagen aus der Paneldiskussion zwischen Dr. Bettina Balmer (Kinderärztin und Nationalrätin), Dr. med. Jeanne Moor (Lehrstuhl für Gendermedizin) und Leandra Kretz (Medizinstudentin) haben uns in unserer Arbeit bestärkt:
Es gibt Infolücken. Frauengesundheit ist ein Feld, das mehr Beachtung braucht, damit Frauen durch Wissen auch selbst aktiv werden können.
Individualisierte Medizin ist ein Schlüssel zu mehr Behandlungserfolg.
Wie man über Krankheiten und Symptome spricht, entscheidet darüber, wie die Krankheit wahrgenommen wird. Und ja: gendern ist ein Schlüssel für mehr Aufmerksamkeit für frauenspezifische Anliegen.
Sparen in der Vorsorge ist unklug – weil die finanziellen und sozialen Kosten bei Krankheit viel höher sind.
Moderation: Susanne Kunz
© Fotos: Manja Gideon Stiftung / Stephanie Ringel Media















